Mikroplastik

Erste Probenahme auf dem Rhein ausserhalb der Schweiz in Strassburg/Kehl. Auf dem Bild: v.l.n.r. Benjamin Beeri und Thomas Mani. (Foto: Eva Hirschi, NZZ, 2014)
Konservierung und Beschriftung der Rheinproben in Strassburg/Kehl in versiegelbaren Schott-Gläsern. (Foto: Eva Hirschi, NZZ, 2014)
Probenahme auf dem WSA Dienstschiff in Mainz vor der Theodor-Heuss-Brücke. (Foto: Dr. Peter Diehl)
Das Fanggerät (Manta Trawl) im Rhein bei Köln-Porz, flussaufwärts der Stadt Köln. Das Gerät, das direkt auf der Oberfläche schwimmt, ist vorne mit einem Fliessgeschwindigkeitsmesser ausgestattet. (Foto: Thomas Mani)
Reinigung des "Probesockens" (Maschenweite 300 Mikrometer) in Duisburg. (Foto: Pascal Blarer)
Einholen des Fanggeräts (Manta Trawl) in Rees im Niederrhein; es hängt von einem Bordkran seitlich im Fluss, um dem Bugwellenschlag und den Wasserverwirbelungen auszuweichen. (Foto: Pascal Blarer)
Probe aus dem Rhein bei Duisburg mit über 65% opaken Mikroplastikkügelchen in 15-facher Vergrösserung; der Durchmesser der Kügelchen beträgt 400–900 Mikrometer. (Foto: Thomas Mani)
Probe aus dem Rhein bei Duisburg mit über 65% opaken Mikroplastikkügelchen in 42-facher Vergrösserung; der Durchmesser der Kügelchen beträgt 400–900 Mikrometer. (Foto: Thomas Mani)