Lea Masserey

Masterstudentin

Programm MGU
Universität Basel
Vesalgasse 1
CH-4051 Basel
Switzerland

l.masserey@stud.unibas.ch
+41 61 207 04 21


Expertise

    • Studium “Master of Science in Sustainable Development”
      Universität Basel (CH)
    • Abgeschlossenes Studium “Bachelor of Arts in Geographie und Informations-/Kommunikationswissenschaften”
      Université de Neuchâtel (CH)

    Aufgabenbereiche

      • Master Thesis im Bereich Mikroplastik in der Antarktis
      • Mitglied der Fachgruppe MSD

      Berufliche Erfahrungen

      Bisher habe ich mich in verschiedenen Arbeitsbereichen entwickelt, was mein Interesse an Interdisziplinarität gefördert hat. Ich habe einen Bachelor-Abschluss in Geographie und Informations-/Kommunikationswissenschaften an der Université de Neuchâtel und Freie  Universität Berlin erworben, der mir eine Grundlage für das Verständnis der Umwelt und ihrer Interaktionen mit der Menschen gegeben hat. Mein Studium in Sustainable Development hilft mir nun, wissenschaftliche und kritische Perspektiven zu aktuellen Nachhaltigkeitsthemen zu entwickeln. Ich vertiefe mich über die aquatischen Ökosysteme und setze sie mit der anthropogenen Verschmutzung in Verbindung in meiner Masterarbeit, in der ich Mikroplastik in antarktischen Fischen untersuche. Dieses Projekt wird durch die Kenntnisse eines Mobilitätssemesters an der University von Tasmania, ein Gateway zum antarktischen Kontinent, unterstützt.

      La vie, ce n’est pas d’attendre que les orages passent, c’est d’apprendre comment danser sous la pluie.

      Seneca

      Persönlich

      Als Kind habe ich mir gewünscht, professionelle Tänzerin oder Forscherin zu werden. Neben dem Wunder, dass die Natur mich inspiriert, bringen mir Tanz und Bewegung das Gleichgewicht, das ich in meinem Leben brauche. Mich motiviert auch die Neugier, die Welt um mich herum und ihre Vielfalt kennen zu lernen. Obwohl die Welt nicht mehr zu entdecken ist, muss sie geschützt werden. Durch meine Erfahrungen im Ausland (als Freiwillige und Studentin) habe ich verstanden, dass nichts als selbstverständlich angesehen werden kann, aber mit Engagement und Ausdauer können wir etwas Besseres für morgen schaffen.